Download Die elektrische Kraftübertragung: Dritter Band Bau und by Dipl.-Ing. Herbert Kyser (auth.) PDF

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By Dipl.-Ing. Herbert Kyser (auth.)

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Konstruieren, Gestalten, Entwerfen: Lehr- und Arbeitsbuch für das Studium der Konstruktionstechnik

Dieses Lehrbuch f? hrt Studierende des Maschinenbaus in ganzheitlicher Betrachtungsweise in die Grundlagen der Konstruktionstechnik ein. Es macht vertraut mit den examine- und Syntheseverfahren des methodischen Konstruierens und mit dem Gestalten von Maschinenbauelementen. Praxisorientiert werden technische und wirtschaftliche Kriterien bei der Auswahl von Werkstoffen und der Bauteilfertigung behandelt, die dem Studierenden Sicherheit beim Entwerfen, Gestalten und Konstruieren geben.

Die selbsttätige Regelung in der Elektrotechnik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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33 muB der hochstzulassige Ladestrom h etwa nach 5% Stunden stark herabgesetzt werden, damit die Beanspruchung durch die Gasentwicklung die Zellen nicht beschadigt. Bei hE = lO wird der Ladestrom rd. 3,3mal groBer als der Entladestrom und konnte die Batterie durch zu starke Erwarmung zerstoren. Daraus ist zu ersehen, daB sorgfaltig gepriift werden muB, wie IL bzw. hL zu bestimmen sind, um auch die Maschinenanlagen im Rahmen des Tagesnetzbetriebes wirtschaftHch am vorteilhaftesten auszunutzen, damit die Batterie zur gewollten Zeit vollstandig geladen zur VerfUgung steht.

B. B2 nachgeladen werden solI, wird der Umschalter U. in Stellung c gebracht. Die Zusatzmaschine liegt dann mit der Batteriehaifte B2 und der Ausgleichmaschine M 1 in Reihe zwischen den AuBenleitern des Netzes, wahrend die Batterieh1iJfte Bl ruht, d. h. weder Strom aufnehmen noch abgeben solI. Der von der Hauptmaschine gelieferte Strom flieBt durch den --Leiter, durch die Batterie B 2 , die Zusatzmaschine zum Mittelleiter und von diesem durch die Ausgleichmaschine Ml zum +-Leiter. Der Motor Ml treibt die Ausgleichmaschine M 2 als Stromerzeuger zur Ladung der Batteriehaifte B2 und die Zusatzmaschine ZG zur Spannungserhohung des Ladestroms an.

Das kann wesentliche Ersparnisse an Betl'iebsausgaben ermoglichen. Ferner solI die Batterie auch eine bestimmte Augenblicksaushilfe mit Beriicksichtigung ihrer Uberlastbarkeit bilden, die im Fall von Storungen an einer im Betrieb befindlichen Maschine sofort und so lange einspringen kann, bis eine zweite Maschine angelassen und parallel geschaltet ist. aben iiber die GroBe der Batterie lassen sich naturgemaB nicht machen, denn aIle FaIle sind derart verschieden, daB sie jedesmal fiir sich betrachtet und durchgerechnet werden miissen.

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